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Willkommen bei DIE LINKE. Dortmund

Druck machen von links
Chris Seyda

Wichtige Informationen zur LINKEN Organisation in Zeiten von Corona!

Liebe Besucher*innen,

leider lässt uns die rasante Entwicklung der Corona-Fallzahlen keine andere Wahl, als unsere Räume erneut für die Öffentlichkeit zu schließen.

Das Kreisverbandsbüro bleibt weiterhin unter der Rufnummer 0231/2221116 und per Mail an info@dielinke-dortmund.de erreichbar. Das gilt auch für die Sozialberatung Dienstags in der Zeit von 13 bis 16 Uhr.

Die Ratsfraktion ist weiterhin unter der Rufnummer 0231 / 50-27241 und per Mail an fraktion@dielinke-dortmund.de erreichbar. 

Viele Grüße, bleibt gesund!

Euer Kreisvorstand 

CW

AfD-Demo in Dortmund - Ein Kommentar der Kreissprecherin

Kreissprecherin Cornelia Wimmer

Dortmund hat lange Jahre den Terror von Neonazis erfahren müssen. Menschen wurden ermordet, andere verletzt, terrorisiert, bedroht.

Mit dem Weggang von Michael Brück und dem Ableben von Siggi Borchard schien die Neonazi-Szene personell geschwächt.

Jetzt tritt offenbar die AfD das Erbe dieser hassgetriebenen Kräfte an. Und wäre es nicht schon genug, dass man diese geschichtsvergessene, deutschtümelnde, repressionsfreudige und rassistische AfD hier hat – im Rat, und, wenn es nach den Ruhrnachrichten gegangen wäre, gerne auch ganz normal und als ob nichts wäre, auf den Podiumsdiskussionen zur Bundestagswahl - , wir haben hier auch noch als zentrale Figur Matthias Helferich, der selbst manchen jener knallrechten Partei, die die AfD ist, nun noch einen Schlag zu rechts ist:

Helferich hat sich selbst als den demokratischen Freisler bezeichnet. Wer es nicht parat hat: Freisler war der Präsident des Volksgerichtshofs und hat in dieser Eigenschaft eine Unzahl von Todesurteilen veranlasst, unter anderem ist er für den Tod der Geschwister Scholl verantwortlich. – Helferich möchte das freundliche Gesicht des NS sein. Und er trug lange gerne Kornblumen. – Die waren das Erkennungszeichen der österreichischen Nazis, - als diese noch verboten waren.

Gruseln macht auch die Bewerbung der letzten AfD-Veranstaltung auf den parteieigenen Seiten: Migranten belagerten die Ostgrenze Polens mit dem Ziel, unsere Heimat als Siedlungsgebiet zu wählen und in unser Sozialsystem einzuwandern hieß es da. – Derzeit ist der Text verschwunden. – Befürchtet man eine Anzeige wegen Volksverhetzung? Die wäre zu Recht.

Und es heißt – oder hieß - : dem Volk der Sparer droht die finanzielle Enteignung. Nun: Enteignung findet statt, aber Inflation dürfte hier eine geringe Rolle spielen. Enteignet werden Menschen durch unterbezahlte Jobs, durch unzureichende Transferleistungen, durch immerzu steigende Mieten, die sie schließlich, wenn es ganz hart kommt, auch ihre Wohnung kosten: Das ist Enteignung- Enteignet werden in der Tat auch viele hierzulande durch die seit Jahrzehnten ununterbrochene Umverteilung der Vermögen von den kleinen zu den großen, von Arm nach Reich.

Und schließlich heißt es auf der AfD-Seite, es überböten sich Bundes- und Landesregierungen in ihrem sinnlosen Verboten und Freiheitsbeschränkungen im Namen von Corona.

Auch wir sehen in den unbestreitbaren pandemiebedingten Beschränkungen keinen Grund zur Freude. Aber vielleicht möchte, wer so spricht, einmal als Patient wegen Corona beatmet werden und sich nachher als Reha-Fall schrittweise ins Leben zurücktasten. – Er wird sich auch danach nicht an den Beschränkungen freuen. – Von Sinnlosigkeit wird er nicht mehr reden.

Wir wollen diese Hassbotschaften nicht. Wir halten dagegen:

Erkrankte, Helfende und Pflegende, durch die Pandemie Beschädigte oder ganz einfach Entnervte, - wir gehören trotz mancher Differenzen zusammen. Vor Kriegen und Sanktionen Geflüchtete, wir lassen nicht zu, dass man euch zu eurer Not auch noch diffamiert.

Gemeinsam sind wir eine menschliche Gesellschaft.

Aktuelle Pressemeldungen aus Dortmund

ServiceDo soll einen Tarifvertrag erhalten

Gute Nachrichten für ServiceDo, den letzten kommunalen Betrieb ohne Tarif: Der Rat hat auf seiner Sitzung am Donnerstag (18. November 2021) den Antrag der Fraktion DIE LINKE+ debattiert, das Tochterunternehmen des Städtischen Klinikums Dortmund endlich tariflich zu binden. Der Antrag umfasste fünf Punkte: 1) Der Rat der Stadt nimmt zur Kenntnis,… Weiterlesen


Politik fordert ökologisches Waldkonzept für Dortmunds Wälder

Ein gesunder Wald ist den Dortmunder Ratsfraktionen Grüne, CDU und LINKE+ sehr wichtig. Gemeinsam haben sie in dieser Woche einen Antrag zu Holzfällarbeiten im Dortmunder Stadtwald eingebracht. Entschieden wird zwar erst im Dezember, doch die Mehrheit für diesen Antrag im Ausschuss für Klimaschutz und Umwelt ist mit den Stimmen von Grünen, CDU und… Weiterlesen


Gartenabfälle gehören nicht in den Wald – Bußgeld droht

Immer wieder entsorgen Mitmenschen ihre Gartenabfälle nicht ordnungsgemäß auf den Recyclinghöfen der EDG, sondern illegal im Wald. Da dieses Vorgehen keineswegs unbedenklich ist, hat die Dortmunder Ratsfraktion DIE LINKE+ das Thema im kommenden Umweltausschuss (10. November) aufgerufen. „Die Antwort des Umweltamtes gibt uns Recht, dass wir hier… Weiterlesen


Fraktion DIE LINKE+ kritisiert neuerlichen Taserangriff

Präventiv und deeskalierend seien sie, lobt die Polizei ihre Taser, mit denen die Polizisten ihr Gegenüber schachmatt setzen können. Die Fraktion DIE LINKE+ sieht das anders. Sie findet diese Waffen nicht nur fragwürdig, sondern auch martialisch und vor allem gefährlich. DIE LINKE+ hat sich schon mehrfach gegen diese Waffen, die Stromstöße… Weiterlesen


Gemeinsamer Antrag für eine Diamorphin-Ambulanz in Dortmund

Einen gemeinsamen Antrag zur Einrichtung einer Diamorphin-Ambulanz in Dortmund haben die Fraktionen  BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, SPD, LINKE+, DIE PARTEI in die Sitzung des Sozialausschusses am 2. November eingebracht. Wegen der großen Mehrheit kann damit schon im Vorfeld ausgegangen werden, dass dieser Antrag auch umgesetzt wird. Fatma… Weiterlesen

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Freitag            15:00 - 17:00 Uhr

 

HartzIV-Beratung
(keine Rechtsberatung)
durch die Sozialökonomin Anne Eberle
Dienstag       13:00 - 16:00 Uhr
ACHTUNG: Wegen des Corona-Virus fällt die Beratung im Büro vorerst aus.
Per Mail an anne.eberle@dielinke-dortmund.de und per Telefon bleiben wir erreichbar.

 

Arbeitsrechtliche Beratung 
(telefonisch)
für ArbeitnehmerInnen/BetriebsrätInnen
und Kleinselbstständige
durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht
Montag         10:00 - 12:00 Uhr

ACHTUNG! Wegen der rasanten Corona-Entwicklung fällt das Café bis auf weiteres aus!

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Atomwaffenverbotsvertrag

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