Starkes linkes Team für Dortmund: Unsere Direktkandidat*innen für die Landtagswahl 2027
Die Linke Dortmund hat ihre vier Direktkandidat*innen für die Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2027 aufgestellt. Vier starke linke Stimmen, die insbesondere für bezahlbares Wohnen, ein gerechtes Bildungssystem, gute und sichere Arbeit und eine starke öffentliche Daseinsvorsorge kämpfen.
Für die Dortmunder Wahlkreise treten Johanna Robakowski (Wahlkreis 111/Dortmund I), Fatma Karacakurtoğlu (Wahlkreis 112/Dortmund II), Jonah Blank (Wahlkreis 113/Dortmund III) und Pauline Krause (Wahlkreis 114/Dortmund IV) an. Mit dem Quartett legt Die Linke Dortmund dabei den Fokus auf Bildungs-, Sozial- und Klimapolitik.
Die Kandidat*innen:
Kreissprecherin Johanna Robakowski (34) setzt sich als Sozialarbeiterin und Sozialpädagogin für gleiche Chancen für alle im Bildungsbereich ein. „Es kann nicht sein, dass die Bildung immer weiter vom Elternhaus abhängt und der Landtag nichts dagegen unternimmt. Wir wollen daher mit der ‚Schule für alle‘ eine Lösung bieten und sie im Landtag für die Menschen umsetzen“, kritisiert sie den aktuellen Zustand des Bildungswesens.
Auch die Perspektive der jungen Generation soll im Landtag eine starke Stimme bekommen. Jura-Studentin Pauline Krause (23): „Wir haben keine inklusive Gesellschaft. Man muss sich irgendwie im Schulsystem bewähren, sonst kommt man auf die Förderschule und wird für sein Leben abgestempelt.“ Sie setzt sich auch für mehr Rechte und Hilfe für Opfer von häuslicher Gewalt ein: „Eine Übernachtung in einem Frauenhaus muss kostenlos sein. Es ist ein Schutzraum und kein Hotel.“
Fatma Karacakurtoğlu (50), die bereits zur vergangenen Kommunalwahl als OB-Kandidatin für Die Linke Dortmund antrat und mehr als 15 Jahre kommunalpolitische Erfahrung mitbringt: „Im Moment ist der soziale Kahlschlag eines der größten Probleme, deren Folgen wir in den nächsten Jahren immer stärker sehen und spüren werden. Gerade Alleinerziehende, pflegende Angehörige, Rentner*innen sowie physisch und psychisch erkrankte Menschen werden massive Not erleiden, wenn sich die politischen Verhältnisse nicht ändern.“
Ebenfalls müsse die Klimakrise wieder in den Fokus der Politik gerückt werden, meint Jonah Blank (27), Doktorand in der Physik. Er will der Wissenschaft mit sozialer Perspektive den Vorrang im Landtag geben, denn „die Physik interessiert sich nicht für Meinungen und Gefühle. Wie man in diesem Sommer gesehen hat, fragt die Klimakrise nicht, ob wir an sie glauben“.
Zusammen wollen die vier Direktkandidat*innen eine Politik machen, die sich entschieden gegen den Sozialabbau und für konsequenten und sozial gerechten Klimaschutz einsetzt, um die Schwächsten und Ärmsten zu schützen und eine solidarische Gesellschaft zu fördern.
