Der Ruhrpott rebelliert!
In Dortmund sind vergangenen Samstag 1.500 Menschen auf die Straße gegangen, um gegen die Kürzungen der Bundesregierung zu demonstrieren.
Den Abbau des Sozialstaats nehmen die Leute im Pott nicht kampflos so hin.
Wir wehren uns und kämpfen für besseres Leben!
Der Sozialstaat steht unter Druck. Die Bundesregierung plant Reformen, die für viele Menschen spürbare Verschlechterungen bedeuten würden: Angriffe auf den 8-Stunden-Tag, Kürzungen bei sozialen Leistungen, mehr Druck auf Menschen in der Grundsicherung und weitere Belastungen für Gesundheit und Pflege. Gleichzeitig steigen Mieten, Energie- und Lebensmittelpreise immer weiter.
Dagegen regt sich bundesweit Widerstand. In zahlreichen Städten organisieren Beschäftigte, Gewerkschaften, Sozialverbände, Mieter*innen und Initiativen Proteste gegen Sozialabbau und soziale Kürzungspolitik.
Die Linke NRW ruft dazu auf, sich zu beteiligen. Denn soziale Sicherheit, gute Arbeitsbedingungen, eine verlässliche Gesundheitsversorgung und bezahlbares Wohnen sind keine Privilegien, sondern Grundvoraussetzungen für ein gutes Leben.
