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Sozial- und Beschäftigungspolitik

2,6 Mio Kinder in Deutschland sind arm (Quelle)
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DIE LINKE. sagt klar: Arbeit ist ein Menschenrecht. Das Recht auf Arbeit muss im Grundgesetz verankert werden. Jede und jeder hat ein Recht auf Arbeit. DIE LINKE. nimmt auch den Artikel 24 der Landesverfassung NRW ernst: „Im Mittelpunkt des Wirtschaftslebens steht das Wohl des Menschen. Der Schutz seiner Arbeitskraft hat den Vorrang vor dem Schutz materiellen Besitzes. Jedermann hat ein Recht auf Arbeit.“

DIE LINKE. steht für: eine Politik der Vollbeschäftigung.

DIE LINKE. fordert: Öffentlich finanzierte Beschäftigungsprogramme zur Eingliederung von Arbeitslosen auf dem ersten Arbeitsmarkt.

DIE LINKE. sagt klar: Vom Lohn der Arbeit müssen Erwerbstätige und ihre Familien leben können.

DIE LINKE. sagt klar: Armut trotz Arbeit ist ein Skandal.

DIE LINKE. sagt klar: Arbeitsplatzsicherheit und soziale Sicherheit sind unentbehrliche soziale Rechte.

DIE LINKE. fordert: Mindestlöhne in allen Branchen (mindestens 10 Euro).

DIE LINKE. sagt klar: Jugendliche haben ein Recht auf eine Berufsausbildung. Das Recht auf Ausbildung gehört ins Grundgesetz.

DIE LINKE. fordert: ausbildungsfähige Betriebe müssen ihrer Verpflichtung zur Berufsaus-bildung nachkommen.

DIE LINKE. fordert: eine Ausbildungsoffensive. Bei der Stadt und ihren Beteiligungsunternehmen ist eine Ausbildungsquote von mindestens 10% herzustellen.

Die LINKE sagt klar: Die HARTZ-Gesetze müssen durch ein Gesetz der sozialen Gerechtigkeit ersetzt werden.

Die LINKE sagt klar: Arbeitslosigkeit darf keine Armutsfalle per Gesetz sein.

DIE LINKE. sagt klar: kein Zwang zur Pflichtarbeit. Statt Ein-Euro-Job ein öffentliches Beschäftigungsprogramm.

DIE LINKE. sagt klar: In einem ersten Schritt müssen die Leistungen der Arbeitslosenunterstützung auf ein lebensstandardsicherndes Niveau von 75% des Durchschnittseinkommens, mindestens aber 1.000,-€, angehoben werden.

DIE LINKE. sagt klar: 2,28 Euro HARTZ IV-Regelsatz für die tägliche Ernährung von Kindern reicht nicht aus. Die HARTZ IV-Sätze für Kinder sind in einem ersten Schritt auf 300 Euro anzuheben.

DIE LINKE. fordert langfristig: Einführung einer existenzsichernden Grundsicherung von Kindern in Höhe von 420 Euro.

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