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Solidarität mit den Streikenden im ÖPNV - Gemeinsam zur Verkehrswende
Die Gewerkschaft ver.di ruft für den 27. und 28. Februar zum Streik auf bei den Beschäftigten in den Verkehrsunternehmen in NRW. In Dortmund werden die Kolleg*innen bei DSW21 ihre Arbeit niederlegen und den Nahverkehr lahmlegen. Hintergrund ist die laufende Tarifverhandlung, wo die Beschäftigten ihren Forderungen für eine kürzere wöchentliche Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich und mehr Entlastung Nachdruck verleihen möchten.
Die Linke Dortmund schließt sich den Forderungen vollumfänglich an und solidarisiert sich mit den Streikenden.
"Der öffentliche Nahverkehr braucht gute Arbeitsbedingungen für das Personal, um der Verantwortung für klimafreundliche und sichere Mobilität gerecht zu werden", erklärt Kevin Götz, Kreissprecher von Die Linke Dortmund.
"Mehr Personal bei Bus & Bahn ist notwendig, um das Angebot für die Fahrgäste zu verbessern und schlussendlich eine Verkehrswende voranzutreiben. DSW21 sowie andere Verkehrsunternehmen in NRW sind in der Pflicht, ihren Teil dazu beizutragen, die Notwendigkeit von Streiks nicht weiter aufrechtzuerhalten und die berechtigten Forderungen der Beschäftigten ernst zu nehmen", fasst Götz zusammen.
