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Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für den Stadtrat

Am 20. Juni wurden im Rahmen einer Wahlversammlung im Dietrich-Keuning-Haus unsere Kandidat*innen für den Rat der Stadt Dortmund gewählt.

Hier sind sie!

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Utz Kowalewski, Oberbürgermeisterkandidat und Ratslistenplatz 1
Utz Kowalewski, Oberbürgermeisterkandidat und Ratslistenplatz 1

Utz Kowalewski

Platz 1

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Petra Tautorat, Ratslistenplatz 2
Petra Tautorat, Ratslistenplatz 2

Dr. Petra Tautorat

Platz 2

Fatma Karacakurtoglu

Platz 3

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Fatma Karacakurtoglu, Spitzenkandidatin für die BV Lütgendortmund.
Fatma Karacakurtoglu, Spitzenkandidatin für die BV Lütgendortmund.

Ich bin 44 Jahre alt, geschieden und bin  Dipl. Sozialwissenschaftlerin, Projekt- und Prozessmanagerin, (Weiter-) Bildungs- und Anerkennungsberaterin, Traumapädagogin und -beraterin. Wenn es die Zeit erlaubt gehe ich gerne Bogenschießen, lese viel und bin gerne unter Menschen.

Ich kandidiere zum Rat der Stadt Dortmund, weil ich in unserer Stadtgesellschaft etwas verändern will. Dabei steht für mich die soziale Frage im Vordergrund. Unsere Stadt ist zwischen wohlhabenden und von Armut betroffenen Menschen zweigeteilt. Während die einen es sich leisten können in Gegenden mit Villen zu leben, müssen andere sich ihr Obdach durch betteln und Flaschensammeln ermöglichen, sind dabei Beleidigungen und abfälligen Blicken ausgesetzt. Wir haben Stadtteile in denen die Menschen unter prekären Umständen leben müssen, wo die Vernachlässigung und Vermüllung zum Stadtbild gehört und wo Menschen in einer Arbeitswelt stecken, die man ganz leicht als moderne Sklaverei bezeichnen kann. Es darf keine zwei-klassen-Behandlung geben, wenn es um die Bürger*innen unserer Stadt geht. Neben der Lebensqualität muss auch die Chancengleichheit und die Partizipation aller Menschen gewährleistet werden. Rassismus und Diskriminierung gehören nicht in mein Weltbild. Ganz im Gegenteil macht die kulturelle Vielfalt unsere Stadt zu einem lebens- und liebenswerten Ort.

Vision: Ich Kämpfe für eine Gesellschaft in der jedes Individuum, unabhängig von seinem sozialen Status, seiner Herkunft, seiner Sexualität, seines Geschlechts, seiner Religion und seiner Hautfarbe, seinen Platz finden, sich selbst verwirklichen und unsere Gesellschaft mitprägen kann. Daher mache ich mich für eine vielfältige Gesellschaft stark. 

Thomas Zweier

Platz 4

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Thomas Zweier, Spitzenkandidat für die BV innenstadt-Ost.
Thomas Zweier, Spitzenkandidat für die BV innenstadt-Ost.

Thomas Zweier ist gebürtiger Evinger, 51 Jahre jung und lebt in Dortmund-Körne.
Er ist gelernter Informationselektroniker und arbeitet seit über 30 Jahren als Produktionsbetreuer bei der Continental Ausgliederung Vitesco Technologies (früher VDO) in Dorstfeld. Dort setzt er sich neben seiner beruflichen Tätigkeit ehrenamtlich als Vorsitzender der IG Metall Vertrauensleute und als Betriebsrat für die 740 Beschäftigten ein. In seiner Freizeit genießt Thomas es, mit seiner Freundin kulturelle Veranstaltungen zu besuchen oder seine Zweit-Lieblingsstadt Düsseldorf zu erkunden.
Viel Lesen, Laufen und Fitnesstraining runden seine Freizeitaktivitäten ab.
In guter Gesellschaft BvB-Spiele zu schauen steht mit Saisonbeginn auch wieder im Freizeitprogramm.
Mitgliedschaften bestehen bei IG Metall, attac, Dortmunder für ihr Schauspiel e.V., “Mach meinen Kumpel nicht an-Gelbe Hand“.

Ich kandidiere um, mein Wissen und meine Erfahrung im Bereich Kultur,Sport,Bürgerdienste und Personal im Rat der Stadt Dortmund für ein lebenswertes Dortmund für Alle einzubringen.
Mein Anspruch ist, durch Sachkenntnis und repräsentativen Auftritt die Anerkennung der Dortmunder Bürgerschaft, aber auch der Beschäftigten in der Verwaltung zu erlangen.
Nur kompetente LINKE werden von Verhandlungspartnern ernst genommen und ist eine Voraussetzung, um Politik im Sinne unserer Wählerinnen und Wähler umzusetzen.

Mein Wahlkampfmotto lautet „SPORT,KULTUR,SOLIDARISCH“.

Das beinhaltet bei der Verteilung von Geldern für Einrichtungen,Institute und Vereine darauf zu achten das die einkommensschwachen Schichten in dieser Stadt überproportional berücksichtigt werden.
Armutsbekämpfung erfolgt bei richtiger Steuerung auch über Kultur und Sport und kommt dort letztendlich auch der ganzen Stadt zu Gute.
Geld verschlingende Leuchtturm-Projekte kann sich diese Stadt nicht leisten.

Vision: "Menschen die Visionen haben, sollten zum Arzt gehen", ist eine häufig zutreffende Empfehlung.
Meine Visionen basieren auf Best Practice. Das heißt, für mich zu schauen, wie soziale, ökologische und solidarische Politik andernorts funktioniert, um diese Erfahrungen für Dortmund zu nutzen und weiter zu entwickeln.

Sonja Lemke

Platz 5

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Sonja Lemke, Ratslistenplatz 5
Sonja Lemke, Ratslistenplatz 5

Sonja Lemke ist 28 Jahre alt und lebt in der Nordstadt. Sie hat an der TU Dortmund Physik studeriert und arbeitet als Softwareentwicklerin. Die Nordstadt ist ihre Wahlheimat, sie liebt die Vielfalt dort, weiß aber genauso um die Probleme des Stadtteils. „Für die Nordstadt möchte ich mich besonders einsetzen.“, erklärt Sonja Lemke.
Wenn sie in ihrem Stadtteil unterweg ist, liest sie viel, schreibt oder zeichnet.

Ich kandidiere, weil ich ein gerechteres, sozialeres und ökologischeres Dortmund möchte. Dortmund ist untereteilt in reiche und arme Stadtteile und die Belange der ämeren Stadtteile werden im Rat oft übersehen. Ich möchte mich dafür einsetzten, dass die Ressourcen der Stadt gerecht verteilt werden und jeder Mensch in Dortmund den gleichen Zugang dazu hat.

Gleichzeitig steuert Dortmund - wie der Rest der Welt – auf die Klimakrise zu. Dortmund muss sich verändern, um Emissionen zu verringern, aber auch um sich auf die extremeren Wetterbedingungen einzustellen, die uns erwarten. Das muss sozial gerecht geschehen und immer die Belange der ärmsten Dortmunder:innen im Blick haben. Gleichzeitig bietet sich eine große Chance, die Stadt lebenswerter zu machen, eine sichere Infrastruktur zu schaffen indem Rad- unf Fußwege sowie der ÖPNV ausgebaut werden. Es bietet die Chance, die Stadt zu begrünen und die Stadt der kurzen Wege zu schaffen

Vision

Ich wünsche mir eine Stadt, in der es nicht wichtig ist, wo jemand her kommt und wie viel Geld sie*er verdient. In der jede*r die Hilfe bekommt, die sie*er benötigt. Ein Stadt, die viele Grünflächen hat und Aufenthaltsorte, an denen die Menschen gerne sind. Eine Stadt, in der es kostenlosen Nahverkehr gibt und weniger Lärm und Abgase.

Jan Siebert

Platz 6

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Jan Siebert, Ratslistenplatz 6
Jan Siebert, Ratslistenplatz 6

Jan Siebert ist 34 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinem 3-jährigen Sohn im Stadtteil Innenstadt-Ost. Er ist Volkswirt und schließt gerade seine Dissertation ab. Er setzt sich dafür ein, dass kommunalpolitisches Engagement und Familie keine Gegensätze sind. Immer wieder bringt er seinen kleinen Sohn mit zu politischen Veranstaltungen. Zum einen tut er das, weil es notwendig ist, zum anderen will er damit aber auch an die Familienfreundlichkeit der Kommunalpolitik appellieren. „Schließlich brauchen auch und gerade junge Familien eine Vertretung in der Politik.“, erklärt Siebert. Am liebsten unternimmt er mit seinem Sohn aber Dinge, die nichts mit der Politik zu tun haben. Zoo, Westfalenpark, Spielplatz und Freibad gehören zu den liebsten Zielen von Vater und Sohn.

Ich kandidiere, um die Menschen in Dortmund dafür zu begeistern, sich in die Politik einzumischen. Ich will Dortmunderinnen und Dortmunder dabei helfen, sich zu organisieren.  Sie sollen für ihre eigenen Anliegen kämpfen. DIE LINKE ist die Kraft, die alle Menschen befähigt für ihre eigenen Bedarfe zu streiten.

In unserer Stadt gibt es schon viele Bewegungen, die sich für bezahlbares Wohnen, gutes Klima, gute Arbeit und gegen Nazis engagieren. Für diese Bewegungen will ich eine gute Ansprechstation im Rat der Stadt Dortmund sein. Aber auch da wo es Menschen noch nicht gelingt sich zu organisieren, will ich präsent sein. Hier ist linke Aufbauhilfe bei der Organisation besonders wichtig. Während es wohlhabenden Schichten einfach fällt, für ihre Interessen Gehör in der Politik zu finden, geraten nur allzu oft die Belange der weniger Wohlhabenden aus dem Fokus der Öffentlichkeit. Diesen Missstand will ich beheben.

Vision 
Ich wünsche mir eine Stadt, die geformt ist von den Wünschen der Menschen. Ich will eine Stadt, in der viele Menschen für Ihre Anliegen kämpfen. Meine Vision ist es, dass die Menschen erleben, dass sie die Verhältnisse nicht akzeptieren müssen, sondern, dass sie etwas verändern können.

 

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Petra Dresler-Döhmann, Ratslistenplatz 7
Petra Dresler-Döhmann, Ratslistenplatz 7

Petra Dresler-Döhmann

Platz 7

Kevin Götz

Platz 8

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Kevin Götz, Spitzenkandidat für die BV Mengede.
Kevin Götz, Spitzenkandidat für die BV Mengede.

Mein Name ist Kevin Götz, ich bin 26 Jahre alt und studiere Rechtswissenschaft. Aufgewachsen bin ich im Dortmunder Nordwesten. Einen Abschluss auf einer Gesamtschule machen, täglich mit dem öffentlichen Nahverkehr zur Schule bzw. zur Universität fahren, in einer Mietswohnung leben und nebenbei etwas Geld verdienen gehören zu meinem Alltag und haben mich geprägt. Als Sohn eines Betriebsschlossers weiß ich, was es heißt sich dem Strukturwandel in Dortmund zu stellen. Deswegen bin ich auch Gewerkschaftsmitglied der IG Metall und möchte dem von Kürzungspolitik und Profitmaximierung geprägten System trotzen und einen Weg hinaus aufzeigen wie Probleme sozial und solidarisch gelöst werden können anstatt zu verschieben. Wenn ich gerade nicht politisch Unterwegs bin, höre ich Musik oder schaue mir die Fußballspiele von einem Dortmunder Ballspielverein an.

Zur Kandidatur: Ich kandidiere für den Stadtrat, um den Menschen wieder eine Perspektive zu geben die sich durch schlechte Arbeits-, Familien- und/oder Wohnverhältnisse von der Politik im Stich gelassen fühlen. Den Menschen auf der Straße im Rat Gehör und eine Stimme zu verschaffen während sie als Teil einer Bewegung, Gewerkschaft oder als Organisation auf Probleme aufmerksam machen. Ich möchte im Stadtrat Gegenwehr leisten gegen die Leute die Umweltzerstörung, Personalabbau, prekäre Beschäftigung und Armut weiter vorantreiben. Außerdem möchte ich dazu beitragen den Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs massiv zu fördern, um eine kostenlose Mobilität für alle zu gewährleisten, egal ob Innenstadt oder Stadtrand. Gemeinsam als Fraktion DIE LINKE möchten wir die wachsende Ungerechtigkeit und Ungleichheit stoppen und Dortmund zu einem lebenswerten Ort für alle machen.

Vision: Ich möchte eine Stadt wo der Mensch im Vordergrund steht. Wo soziale und politische Teilhabe für jede*n ermöglicht wird und das nutzen von Freizeit-, Kultur- und Sportmöglichkeiten nicht am Geldbeutel scheitert. Ein Dortmund das nicht vor Nazis oder Wirtschaftskrisen in Angst lebt, sondern hoffnungsvoll und Optimistisch in die Zukunft blicken kann.

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Aie Al Kaiat-Gornig, Ratslistenplatz 9
Aie Al Kaiat-Gornig, Ratslistenplatz 9

Aie Al Khaiat-Gornig

Platz 9

Klaus Hartmann / Die Linke, Dortmund
Sonja Storkebaum, Ratslistenplatz 10
Sonja Storkebaum, Ratslistenplatz 10

Sonja Storkebaum

Platz 10

Plätz 11 bis 24

Diese Genoss*innen kandidieren auf den weiteren Plätzen.

Platz 11  Iris Bernert-Leushacke

Platz 12  Hasan Ilgün

Platz 13  Sylvia Wrubel

Platz 14  Ingo Meyer

Platz 15  Christiane Tenbensel

Platz 16  Andreas Heidrich

Platz 17  Dr. Christian Tödt

Platz 18  Michael Gründel

Platz 19  Hans-Otto Wolf

Platz 20  Dr. Bernd Tenbensel

Platz 21  Andreas Esch

Platz 22  Johannes Beck

Platz 23  Dirk Metzner

Platz 24  Roland Borch