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Karina Teichmann

Frank Teichmann

LEG-‘Mietwucher‘ im Kreuzviertel Stoppen! - DIE LINKE. solidarisiert sich mit den BewohnerInnen

Wie in den letzten Tagen und Wochen in diversen Medien berichtet wurde(s. Links), stehen die MieterInnen der LEG-Wohnungen des Blocks „Neuer Graben/Große Heimstraße/Sonnenplatz“ angesichts angekündigter „Modernisierungsmaßnahmen“ ihrer Vermieterin vor Mietsteigerungen von z.T. über 40%, welche für viele den Zwangsauszug bedeuten.

Dass es sich dabei um eine rechtlich einwandfreie „Mietanpassung“ aufgrund § 559 BGB (Modernisierungsumlage) handelt, lässt die „neuen“ LEG-Eigner – internationale Finanzinvestoren frei von jedem Gemeinsinn – oberflächlich lediglich ihre dsbzgl. entstandenen Kosten für die Steigerung des „Wohnwertes“ auf die BewohnerInnen scheinbar adäquat verteilen. Dass der LEG dabei jeder Trick und jede Finte recht und billig zu sein scheint, ist angesichts teilweise sachlich hanebüchener Konstruktionen (z.B. Badmodernisierung für Bäder in neuwertigem Zustand) offensichtlich.

Das Dortmunder Kreisvorstandsmitglied Karina Teichmann hält hierzu fest: „Die durch die damalige CDU/FDP-Regierung privatisierte LEG zeigt sich hier als erwartet eiskalte Repräsentantin des Immobilien-Spekulantentums.“

"Solange gesetzgeberisch der Gentrifizierung in unseren Städten kein Einhalt geboten wird, ist es zwingend erforderlich, durch gesellschaftlich politischen Druck derartigen ‚legalen‘ „Mietwucher“ in seine Schranken zu verweisen", so Karina Teichmann weiter.

DIE LINKE. wird die BewohnerInnen in ihrem Kampf um Ihr Grundrecht auf bezahlbaren urbanen Wohnraum im vertrauten Kiez ohne Wenn und Aber unterstützen.

Die Häuser denen, die drin wohnen, hier in Dortmund und überall!

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