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Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht
Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Fabian Bünnemann

Gedenken an Luxemburg und Liebknecht

Am 13. Januar findet in Berlin wieder die jährliche Liebknecht-Luxemburg-Ehrung statt. Dazu erklären Fabian Bünnemann, Vorstandsmitglied der Linksjugend, und Mareike Haurand, jugendpolitische Sprecherin der LINKEN in Dortmund:

 

Im Demonstrationsaufruf heißt es: „Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht geißelten nicht nur den Krieg als Verbrechen. Ebenso benannten sie dessen gesellschaftliche Ursachen, organisierten sie den Widerstand gegen das Morden und jene, die davon profitieren.“

 

Sowohl die Linksjugend als auch DIE LINKE in Dortmund unterstützen die diesjährige Demonstration im Rahmen der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung am 13. Januar 2008 in Berlin. Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht ehrend, möchten wir damit ein Zeichen setzen gegen imperialistische Kriege, gegen die Ausbeutung anderer Länder bzw. Kontinente und gegen den mit Krieg einhergehenden Sozialabbau in diesem Land.

 

Wir wehren uns außerdem gegen die für den 13. Januar 2008 von Faschisten angemeldete Demonstration. Die Nazis wollen der traditionsreichen Ehrung Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts mit einem deren Mörder glorifizierenden Fascho-Aufmarsch begegnen. Dieser wird unter dem Motto "Gegen das Vergessen - Freikorps, Soldaten für Deutschland" stehen.

 

DIE LINKE. Dortmund und ihre Jugendorganisation rufen daher gemeinsam dazu auf, am 13. Januar 2008 an der Liebknecht-Luxemburg-Ehrung in Berlin teilzunehmen.