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Briefsortierer bei der Arbeit
Briefsortierer

Fabian Bünnemann

DIE LINKE: Junge Leute brauchen Mindestlohn

Zur Äußerung des Hauptgeschäftsführers der Unternehmensverbände, Thieler, der die Einführung von Mindestlöhnen strikt ablehnt, erklären Mareike Haurand, jugendpolitische Sprecherin der LINKEN in Dortmund, und Fabian Bünnemann, Vorstandsmitglied der Linksjugend:

Zur Äußerung des Hauptgeschäftsführers der Unternehmensverbände, Thieler, der die Einführung von Mindestlöhnen strikt ablehnt, erklären Mareike Haurand, jugendpolitische Sprecherin der LINKEN in Dortmund, und Fabian Bünnemann, Vorstandsmitglied der Linksjugend:

Junge Leute zählen aktuell zu den Verlierern der Gesellschaft. Obwohl viele jüngere Beschäftigte motiviert und qualifiziert sind, zählen sie zu den Verlierern am „Arbeitsmarkt“. Fabian Bünnemann, Vorstandsmitglied der Linksjugend findet diesen Zustand unhaltbar: „Der Berufseinstieg gestaltet sich für junge Menschen in Deutschland derzeit schwierig: ob unbezahlte Praktika, befristete Verträge, Minijobs oder geringe Löhne.“ Hier sei die Politik gefragt, Lösungen zu finden.

Und Mareike Haurand ergänzt: „Junge Leute dürfen nicht unfreiwillig Vorreiter für die Flexibilisierung der Arbeitswelt werden.“ Die jugendpolitische Sprecherin der LINKEN fordert daher „wirksame Maßnahmen, um diesen Wildwuchs an Niedriglöhnen zu verhindern. DIE LINKE spricht sich deshalb für einen flächendeckenden Mindestlohn aus. Dieser könnte das Sinken der Löhne zumindest an einer Untergrenze stoppen.“