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Jonas Rütter ist Mitglied des Kreisvorstandes

Chris Seyda

DIE LINKE. Dortmund unterstützt die Bewegung "Fridays For Future"

Am Freitag, den 25.01., haben sich bereits zum zweiten Mal in Folge Jugendliche, Schüler*innen und Studierende auf dem Friedensplatz vor dem Dortmunder Rathaus versammelt, um für ihre Zukunft und gegen den Klimawandel zu demonstrieren. In ganz Deutschland streiken seit mehreren Wochen Jugendliche gegen Umweltzerstörung und ihre Verursacher. In Dortmund kamen 200 Menschen mit selbstgebastelten Schildern und Transparenten zusammen, auf denen die Jugendlichen eine Wende in der aktuellen Klimapolitik fordern, denn sie sehen nicht ein, warum sie für eine Zukunft auf einem zerstörten Planeten lernen sollen.

Auf einem der Schilder steht „wäre die Erde eine Bank, dann hättet ihr sie schon längst gerettet“. „Damit haben die Jugendlichen recht“, erklärt Jonas Rütter, Mitglied im Kreisvorstand der Dortmunder LINKEN. „In der Auseinandersetzung zwischen Klimaschützer*innen und dem Energiekonzern RWE hat die Schwarz-Gelbe Landesregierung deutlich gezeigt, dass sie die Profitinteressen von großen Konzernen auch mit Gewalt durchsetzt und sich damit klar auf die Seite des Umweltzerstörers stellt.“

„Wir wollen eine Wirtschaft, die sich nach den Bedürfnissen von Mensch und Natur richtet. Dazu gehört es auch, unsere Umwelt zu schützen“, fordert Jonas Rütter. „Ein Wirtschaften nach dem Motto ‚nach uns die Sintflut‘ ist nicht im Interesse der Mehrheit der Menschen.“ Darum stellt sich DIE LINKE gegen die kapitalistische Ausbeutung von Mensch und Natur und setzt sich für den Erhalt der Umwelt ein, damit auch zukünftige Generationen ein gutes Leben auf unserer Erde führen können.