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Die B1-Bäume gehen erst einmal noch leer aus.
Verkehr auf der Bundesstraße 1

Baumsterben: Umweltausschuss will Bewässerungssysteme testen

Baumsterben: Umweltausschuss will Bewässerungssysteme testen

Durch den Hitzestress und die sommerliche Dürre sterben auch in Dortmund immer mehr Bäume. Deshalb hatte die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN den Antrag in den Umweltausschuss eingebracht, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob automatisierte Bewässerungssysteme hier das Schlimmste verhindern können. Zum Einstieg sollte dies am Wallring und bei der B1-Allee getestet werden, weil diese Bereiche stadtbildprägend und die Bäume dort sichtbar beeinträchtigt sind.

Die Verwaltung hat diese Eingabe zwischenzeitlich geprüft und dann dem Bauausschuss (ABVG) empfohlen, zur Neuanpflanzung von Straßenbäumen künftig Bewässerungsringe als Anpflanzhilfe zu verwenden. Auf diese Weise kann bei der Wässerung von Bäumen das Wasser auch das Wurzelwerk erreichen. Diesem Vorschlag folgte der ABVG auch. Dem Umweltausschuss (AUSW) reichte das aber nicht aus. Der Sprecher der CDU, Uwe Waßmann, griff den Vorschlag der LINKEN & PIRATEN wieder auf und beantragte, im Rahmen der Neugestaltung des Walls und vor dem Hintergrund der dort abgängigen Kastanien eine automatisierte Bewässerung für die Neuanpflanzungen im Rahmen eines Modellversuchs zu testen. Dem schloss sich der Ausschuss nahezu einstimmig an.

„Das wir auf die Klimaveränderungen, denen Dortmund ausgesetzt ist, reagieren müssen, ist erfreulicherweise unstrittig. Bewässerungssysteme sind in den mediterranen Ländern gerade in urbanem Gebiet etabliert, um die Vegetation halten zu können. Wenn die Klimazonen sich verschieben und auch im Ruhrgebiet immer längere Hitze und Dürreperioden auftreten, können wir von diesen Ländern nur lernen. Daher ist es gut, wenn nun im Rahmen des Wallumbaus auch dieser Modellversuch erfolgt. In einer gut durchgrünten Stadt lebt es sich schließlich erheblich besser“, so Utz Kowalewski, Fraktionssprecher der LINKEN & PIRATEN.


Durch den Hitzestress und die sommerliche Dürre sterben auch in Dortmund immer mehr Bäume. Deshalb hatte die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN den Antrag in den Umweltausschuss eingebracht, sich mit der Frage zu beschäftigen, ob automatisierte Bewässerungssysteme hier das Schlimmste verhindern können. Zum Einstieg sollte dies am Wallring und bei der B1-Allee getestet werden, weil diese Bereiche stadtbildprägend und die Bäume dort sichtbar beeinträchtigt sind.

Die Verwaltung hat diese Eingabe zwischenzeitlich geprüft und dann dem Bauausschuss (ABVG) empfohlen, zur Neuanpflanzung von Straßenbäumen künftig Bewässerungsringe als Anpflanzhilfe zu verwenden. Auf diese Weise kann bei der Wässerung von Bäumen das Wasser auch das Wurzelwerk erreichen. Diesem Vorschlag folgte der ABVG auch. Dem Umweltausschuss (AUSW) reichte das aber nicht aus. Der Sprecher der CDU, Uwe Waßmann, griff den Vorschlag der LINKEN & PIRATEN wieder auf und beantragte, im Rahmen der Neugestaltung des Walls und vor dem Hintergrund der dort abgängigen Kastanien eine automatisierte Bewässerung für die Neuanpflanzungen im Rahmen eines Modellversuchs zu testen. Dem schloss sich der Ausschuss nahezu einstimmig an.

„Das wir auf die Klimaveränderungen, denen Dortmund ausgesetzt ist, reagieren müssen, ist erfreulicherweise unstrittig. Bewässerungssysteme sind in den mediterranen Ländern gerade in urbanem Gebiet etabliert, um die Vegetation halten zu können. Wenn die Klimazonen sich verschieben und auch im Ruhrgebiet immer längere Hitze und Dürreperioden auftreten, können wir von diesen Ländern nur lernen. Daher ist es gut, wenn nun im Rahmen des Wallumbaus auch dieser Modellversuch erfolgt. In einer gut durchgrünten Stadt lebt es sich schließlich erheblich besser“, so Utz Kowalewski, Fraktionssprecher der LINKEN & PIRATEN.