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Chris Seyda

Wichtige Informationen zur LINKEN Organisation in Zeiten von Corona!

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Du hast das Wort!

Mirja Lisa Nicolas

Nach fast einem Jahr Corona-Pandemie sind Schüler:innen und Lehrer:innen, Erzieher:innen, Sozialpädagog:innen, Eltern und Erziehungsberechtigte und alle an dem Erziehungs- und Bildungsprozess junger Menschen beteiligten Personen nach wie vor weitgehend auf sich allein gestellt.

Wo interdisziplinäre Zusammenarbeit und der direkte Kontakt zwischen und mit Menschen unbedingt notwendig sind, fehlt es weiterhin an praxistauglichen Maßnahmen und konkreten Konzepten, die Erziehung und Bildung auch in Pandemie-Zeiten ebenso wie Infektionsschutz sicherstellen. Während die Akteur:innen jeden Tag aufs Neue Großartiges leisten, Ideen und Möglichkeiten entwickeln, zeigt der bildungspolitische Umgang mit Schulen und Erziehungsstätten, dass die Prioritäten nicht bei den Kindern und Jugendlichen und ebenso wenig auf den Arbeitnehmer:innen liegen.

Die „Homeschooling-Krise“, KiTas, die weiterhin bis zu 2/3 ausgelastet sind und hilflose sozialpädagogische Einrichtungen, die bisher weitgehend ungehört bleiben, sind wenig überraschende Symptome eines unterfinanzierten Bildungssystems, dem seit Jahrzehnten jegliche Reform verwehrt bleibt. Bereits ohne eine Corona-Pandemie zeigten sich in den Schulen die Auswirkungen von Personalmangel und Ausstattungsdefiziten: Unterricht in viel zu vollen Klassen, ständig ausfallender Unterricht, zu wenig Budget und zu hohe bürokratische Hürden für umfassende Digitalisierung, ausbleibende Zeit für die notwendige Vernetzung mit außerschulischen Partner:innen und fehlender Raum für die Beziehungsarbeit mit den Kindern und Jugendlichen abseits des Lehrplans.

Es ist also kaum überraschend, dass das Bildungssystem unter den aktuellen Voraussetzungen nicht in der Lage ist, die Pandemie zu überstehen, ohne Kinder, Jugendliche und schulisches Personal vollständig zurückzulassen. Ein Wirrwarr aus kurzfristigen Beschlüssen über Schulschließungen, Hybrid-Unterricht, Aufhebung der Präsenzpflicht, Wechselmodellen und Notbetreuung sind bis heute die einzige Antwort auf die aktuellen Herausforderungen des Bildungssystems, das sich nicht erst seit Corona in einer Krise befindet. Es gilt jetzt möglichst viel Bildung zu retten und die Bedürfnisse der Schüler:innen wie Lehrer:innen nicht gänzlich aus den Augen zu verlieren. Dafür bedarf es jetzt dringender als je zu vor endlich an zusätzlichem schulischen Personal, adäquaten Lernräumen, projektorientiertem Lernen und einer allumfassenden Digitalisierung der Schulen. Nicht zuletzt ist es notwendig, einem leistungsorientierten Verständnis von Schule endlich den Rücken zu kehren und auf Abschlussarbeiten und Prüfungen zu verzichten.

Die Corona-Pandemie hätte eine Chance für das Bildungssystem werden können, Schule besser zu machen. Stattdessen verschärft sich die Chancenungleichheit weiter. Kinder und Jugendliche werden abgehängt und die Lehrer:innen werden einmal mehr für ein Bildungsdesaster verantwortlich gemacht, das schon lange hätte vorausgesehen und verhindert werden müssen.

Wir brauchen ein reformiertes Verständnis von Bildung und schulischem Lernen und da gilt es den Professionellen – Schüler:innen, Lehrer:innen, Eltern und Erziehungsberechtigtem ebenso wie außerschulischem pädagogischen Personal – endlich zuzuhören.

Aktuelle Pressemeldungen aus Dortmund

Cornelia Wimmer

Münsterstraße – Ärger über unangekündigten Planungsschritt

Kritik an den überraschenden Umgestaltungsplänen für die Münsterstraße kommt von der Fraktion DIE LINKE / Die PARTEI in der Nordstadt. Grund: Die zuständige Bezirksvertretung Innenstadt-Nord war bei diesem Planungsschritt schlichtweg übergangen worden. Cornelia Wimmer, Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE / DIE PARTEI: „Es geht nicht um die... Weiterlesen


DIE LINKE+: Kita-Plätze sind eine Aufgabe der öffentlichen Hand

Rund 3000 (!) Kita-Plätze müssen in den kommenden Jahren in Dortmund noch geschaffen werden. Durch Neubauten oder Anbauten. Bei Tagesmüttern, in Kinderstuben oder Großtagespflegestellen Und jeder einzelne Platz findet die Zustimmung der Fraktion DIE LINKE+. „Wir begrüßen es ausdrücklich, dass die Stadt die Steigerung der Betreuungsquoten... Weiterlesen


Thomas Zweier

DIE LINKE+ findet Öffnung des Kunstarchivs großARTig

Seit 60 Jahren kauft die Stadt Kunstwerke heimischer Künstler an. Nach dem Ankauf verschwanden jedoch viele Werke in Archiven – und nur die wenigsten erblickten das Licht der Öffentlichkeit. Lediglich in einigen Amtsstuben der Stadt Dortmund waren die Kunstwerke zu sehen. Doch das ist vorbei. Zukünftig dürfen alle Dortmunder Kunstfreude ein... Weiterlesen


Sebastian Everding

Politische Aufarbeitung im Fall des „Horror-Schäfers“

Über 500 Beschwerden, Anzeigen und Dienstaufsichtsbeschwerden   Kaum ein anderes Thema macht Tierschützer*innen in Dortmund und Umgebung momentan so wütend und fassungslos wie das das Leid der vernachlässigten Schafe auf einer Weide in Deusen. Diese wurden von ihrem Besitzer, mitsamt des neugeborenen Nachwuchses, bei zweistelligen Minusgraden ohne... Weiterlesen


LINKE+ übt Kritik an fehlenden Schuleingangsuntersuchungen

Werden nun auch die künftigen i-Männchen ein Opfer von Corona? Laut Medienberichten fallen die Schuleingangsuntersuchungen zum großen Teil aus, weil das zuständige Personal des Gesundheitsamtes zur Nachverfolgung von Coronafällen eingesetzt wird. Die Fraktion DIE LINKE+ findet das nicht in Ordnung und will im Ausschuss für Soziales und Gesundheit... Weiterlesen

Termine in Dortmund

Chris Seyda

Wahlversammlung

Liebe Genoss*innen, im April wird die Landesliste zur Bundestagswahl gewählt. Daran teilnehmen werden sechs Dortmunder Vertreter*innen, die wir am 6.3. im Rahmen einer Präsenzveranstaltung wählen werden. Den Tagesordnungsvorschlag findet ihr im internen Bereich dieser Homepage. Viele Grüße, bleibt gesund Chris Seyda Weiterlesen

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