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Chris Seyda

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SEK-Mitglieder aus Dortmund trainieren bei Rechtsterroristen

Nordrhein-westfälische Sondereinsatzkräfte (SEKs) der Polizei haben regelmäßig auf einer rechtsterroristisch gemanagten Schießanlage im mecklenburg-vorpommerschen Güstrow trainiert, darunter auch SEK-Mitglieder aus Dortmund. Das berichteten die Ruhrnachrichten am 15.5.2020.

Die Workshops auf besagter Schießanlage werden veranstaltet von Baltic-Shooters. Der Inhaber, Frank T., Waffenhändler und Extremschütze ist zeitweiliges Mitglied und Unterstützer von Nordkreuz, einer deutschlandweiten rechtsterroristischen Vereinigung, die sich auf den Tag X vorbereitet: An jenem Tag soll die Staatsmacht übernommen und unliebsame Menschen aus dem demokratischen Spektrum hingerichtet werden. – Für die „Machtübernahme“ braucht man Fahrzeuge, Waffen, Munition, zur Vorbereitung Listen von „Feinden“, für ihre Beseitigung Leichensäcke und Löschkalk. - Chats belegen Details der Vorratsbeschaffung.

Auch auf dem Terrain präsent: Marco G, Polizist und ehemaliger SEKler, Administrator von Nordkreuz-Chatgruppen . Bei ihm finden sich erstaunliche Mengen Waffen und Munition. Letztere aus Beständen der Bundeswehr, der Polizei, des Grenzschutzes, 1200 Schuss davon aus Nordrhein-Westfalen. Wie sind sie aus den Händen der Polizei in die von Marco G., also von Nordkreuz gekommen? -

Wie kann es überhaupt sein, dass Teile der Polizei von privaten Veranstaltern trainiert werden, die auf diese Weise Einblicke in polizeiliche – also sicherheitsrelevante- Interna bekommen? Wie kann es erst recht sein, dass solche Trainings bei rechtsterroristisch aktiven Kreisen absolviert werden? Wer „bucht“ solche Fortbildungsveranstaltungen für die Polizei, eine Stelle in NRW, eine Stelle beim Dortmunder Polizeipräsidenten? Oder ist es Sache ehrgeiziger einzelner SEKler, sich die Schießtrainings von Baltic-Shooting angedeihen zu lassen?

Das Wirken rechtsterroristischer Kreise in Deutschland ist unerträglich, beschämend und hochgefährlich. – Ihr Zusammenwirken mit staatlichen Organen unfassbar, skandalös und eine schwere Bedrohung der Demokratie. Wir fragen:

Wer hat entschieden, dass Trainings von Dortmunder SEK-Mitgliedern in Güstrow stattfinden würden?
Geschah dies wiederholt? Wenn ja, wie oft?
Wo befindet sich die vorgesetzte Dienststelle? - Wurden diese Veranstaltungen seitens der Dienstaufsicht ausgewertet? Ist etwas über das Ergebnis bekannt?
Wurde der Verbrauch von Munition nachgehalten?
Ist es denkbar, dass auch Munition aus Dortmunder Beständen in den Besitz von Nordkreuz gelangt ist?
Gibt es ein Monitoring über die Verbreitung rechtsradikalen bzw. rechtsterroristischen Gedankengutes in der Dortmunder Polizei?

Aktuelle Pressemeldungen aus Dortmund

Westfalenhallen unterstützen weiterhin Trophäenjagden auf gefährdete Tiere

„Erst kommt das Fressen, dann die Moral.“ Unter diesem Motto entschied der Dringlichkeitsausschuss über das Ansinnen der Fraktion DIE LINKE & PIRATEN, künftig keine Trophäenjagden auf gefährdete Tiere mehr über die Messe „Jagd & Hund“ in den Westfalenhallen anbieten zu wollen. Dem Antrag der Linken Fraktion stimmten lediglich die Grünen zu. Dabei... Weiterlesen


„Neu aufgelegte OWIIIa-Pläne sind billige Effekthascherei im Wahlkampf“ 

„Schon wieder die OWIIIa – schon wieder umweltfeindliches Verhalten der Stadtspitze.“ Etwas genervt reagiert Utz Kowalewski, Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE & PIRATEN im Dortmunder Rat, auf die aktuelle Ankündigung der Stadt, die Planungen für einen Weiterbau der OWIIIa (L666n) durch Asseln und Wickede bis zum Kamener Karree (Ikea) – wieder... Weiterlesen


Trotz Corona: Werden Krankenhaus-Betten abgebaut?

Spätestens seit Corona weiß wirklich jeder, wie (überlebens-)wichtig eine gute ärztliche Versorgung und eine gute Ausstattung der Krankenhäuser sind – mit genügend Personal und einer ausreichenden Anzahl an Betten. Deshalb hat die Fraktion DIE LINKE & PIRATEN im Gesundheits- und auch im Finanzausschuss Fragen zu einer ausreichenden... Weiterlesen


​​​​​​​Drei Jahre für 9-zeilige Fledermaus-Antwort  

Dortmund-Scharnhorst. Es war fast ein kleines Jubiläum. Fast genau drei Jahre (!), nachdem der Scharnhorster Bezirksvertreter Matthias Storkebaum (DIE LINKE) eine Anfrage in seiner Bezirksvertretung zu zwei Gebäuden gestellt hatte, kam jetzt die neun Zeilen lange Antwort der Stadtverwaltung. „Unfassbar“, kommentiert Matthias Storkebaum. Dass sich... Weiterlesen


Linker OB-Kandidat wird 50

Utz Kowalewski, Fraktionsvorsitzender im Dortmunder Rat und OB-Kandidat der Partei DIE LINKE, wird am Donnerstag (14. Mai) 50 Jahre alt. In Corona-Zeiten dürfte das ein unvergesslicher Geburtstag werden. Nicht nur, weil Utz Kowalewski wegen der immer noch gültigen Kontaktbeschränkungen keine große Party feiern kann. Vielmehr sitzt der Politiker... Weiterlesen

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