Diese Website verwendet Cookies.
Zum Hauptinhalt springen
Das neue Pappelstadion hat eine Randlage.

Utz Kowalewski / Hannes Fischer

DIE LINKE will Bushaltestellen für Westfalia Wickede und den Wickeder Friedhof

 Die Fraktion DIE LINKE im Rat beantragt für die kommende Sitzung des Verkehrsausschusses (AUSWI) am 26. März, durch die Stadtwerke prüfen zu lassen, wie der Wickeder Friedhof und das Stadion von Westfalia Wickede an den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) angeschlossen werden könnten. „Mit der Verlegung des Pappelstadions von Westfalia Wickede aus dem Ortskern Wickedes an die südliche Peripherie des Stadtteils hat das Stadion gleichzeitig seine Anbindung an den öffentlichen Personennahverkehr verloren“, erläutert Utz Kowalewski, Ratsmitglied aus Wickede. Damit sind für die Mitglieder und Besucher des Vereins erhebliche zusätzliche Fahrten mit dem PKW entstanden. Kinder aus den Jugendmannschaften müssten ebenfalls häufig von den Eltern mit dem PKW gebracht werden, obwohl sie bei einer vorhandenen ÖPNV-Anbindung diese Wege selbstständig absolvieren könnten.

Besonders kritisch sind die Heimspiele von Westfalia Wickede, da die Parkplatzsituation ebenfalls unzureichend ist. Die Fahrzeuge der Heimmannschaften, der Auswärtsmannschaften und natürlich auch der Zuschauer verstopfen dann parkend die Wege zum Stadion.

  Der etwas näher am Stadtrand gelegene Friedhof Wickede wird über die Zeche Norm Strasse und die Strasse Elf Kreuzen erschlossen. Die Zeche Norm Strasse ist vom Wickeder Hellweg aus die Zufahrtsstrasse zum Gewerbegebiet Wickede, zum Flughafen Dortmund und zur B1. Auch hier wäre ein ÖPNV-Anschluss sinnvoll, da insbesondere ältere Menschen oder Menschen mit Behinderungen die Abstände zur nächsten Haltestelle auf dem Hellweg nur schwer überwinden können.

Verwandte Nachrichten

  1. 27. März 2014 Bushaltestelle für Westfalia Wickede: Kasperletheater der Brackeler SPD