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Utz Kowalewski

Bushaltestelle für Westfalia Wickede: Kasperletheater der Brackeler SPD

Im gestrigen Verkehrsausschuss (AUSWI) hat die Mehrheit aus SPD und CDU es abgelehnt, die Stadtwerke aufzufordern einen Anschluss des Fussballvereins Westfalia Wickede und des Wickeder Friedhofs an den öffentlichen Personennahverkehr prüfen zu lassen. DIE LINKE hatte das Thema auf die Tagesordnung gebracht. Die Bürgerliste stimmte dem Antrag der LINKEN zu, während die Grünen sich der Stimme enthielten.   Die Brackeler Ratsvertreterin Weyer begründete die Ablehnung der SPD mit dem Hinweis, dass ihre Partei gleiches in der Bezirksvertretung auch wolle und es dort ebenfalls eine Befassung mit dem Thema gab. Warum sie dann allerdings ablehnt hat, dass der AUSWI als beschlussfassendes Organ für den Nahverkehrsplan den überparteilichen Wunsch der BV Brackel und des Fussballvereins aufgreift und gegenüber den Stadtwerken zu mehr Gewicht verhilft, bleibt wohl ihr Geheimnis. „Das ist reines Wahlkampfkasperletheater, wie man es auch in der letzten Sitzung der Brackeler Bezirksvertretung bei einem Antrag der CDU erlebt hatte. Da stimmt man auch gegen Anträge, die die eigene politische Position unterstützen, nur weil der Antrag von einer anderen Partei gestellt wurde“, meint Utz Kowalewski, Sprecher seiner Fraktion im AUSWI.   In der Sache ist allerdings für den Sportverein noch nichts verloren. Das was im Antrag der LINKEN steht wird die Verwaltung aber letztlich tun und dann den AUSWI und die BV Brackel über die Prüfung durch die Stadtwerke informieren. Es sei Bestandteil des Aufstellungsverfahrens zum Nahverkehrsplan die Eingaben dazu an die Stadtwerke weiterzuleiten, so Ludger Wilde vom Stadtplanungsamt im AUSWI.

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