DIE LINKE.
„Eine andere Welt ist möglich.“ Das ist das Motto der sozialen Bewegungen. Und DIE LINKE ergänzt: Auch ein anderes Dortmund ist möglich.
Ein Dortmund, das nicht immer neuen Leuchtturmprojekten hinterherjagt und in dem niemand mehr in die soziale Isolation gedrängt wird. Ein Dortmund, das für alle die gleiche soziale, kulturelle und demokratische Teilhabe sichert: bezahlbaren und komfortablen Wohnraum, ausreichend gute und sichere Arbeitsplätze, wenig Verkehrsbelastung und eine intakte Umwelt, gute Schulen und Kindereinrichtungen, bezahlbare Kultur- und Sportangebote, ein dichtes Nahverkehrssystem mit niedrigen Fahrpreisen. DIE LINKE kämpft dafür. DIE LINKE ist keine Stellvertreterpartei, sondern ein Angebot an alle, die aufstehen wollen für eine bessere Welt...
Die Dortmunder LINKE hat eine Position zur frühkindlichen Bildung verfasst. Diese steht auch online bereit.
Gemeinsame Erklärung des Kreisverband-Vorstandes DIE LINKE. Dortmund und Ulla Jelpke (MdB; DIE LINKE. Dortmund)
Am 1. Mai ist offenkundig geworden, dass die Dortmunder Polizeiführung im Kampf gegen Neofaschisten auf der ganzen Linie versagt. Dass militante Nazis die DGB-Demo angreifen konnten, ist nicht einer einzelnen Fehleinschätzung der Polizei geschuldet, sondern Ausdruck einer schon seit Jahren völlig verfehlten Strategie. Polizeipräsident Hans Schulze weigert sich beharrlich, eine realistische Einschätzung der rechtsextremen Szene in Dortmund vorzunehmen. Geht es nach ihm, gibt es in Dortmund kein Problem mit Neonazis. Diese gefährliche Unterschätzung hat es dem braunen Mob am 1. Mai möglich gemacht, friedliche Demonstrantinnen und Demonstranten zu attackieren.
DIE LINKE. Dortmund setzt sich aktiv gegen die Privatisierung von Bildung ein. Die Eröffnung neuer Privatschulen, wie nun an der Stadtkrone-Ost geplant, lehnt sie ab. Wenn dafür auch noch städtische Mittel aus dem Bereich der Wirtschaftsförderung zur Verfügung gestellt werden sollen, wird einmal mehr die Ungerechtigkeit der aktuellen Bildungspolitik erkennbar.
Es geht auch anders: Eine gute und gerechte Schule erfordert einen starken öffentlichen Sektor, mehr finanzielle Mittel für die Schulen und eine radikale Schulreform...
In den letzten Monaten sind aus Bremen, Bochum und anderen Städten spektakuläre Ereignisse bekannt geworden. Kinder sind an Misshandlungen gestorben, obwohl es lange vorher Hinweise dafür gab, dass die Gesundheit und das Wohl dieser Kinder gefährdet waren. Eine Untersuchung in Bremen deckte schwere Missstände beim Jugendamt auf. Es gab 79 weitere Fälle, die zwar nicht mit dem Tod eines Kindes endeten, aber durchaus schwerwiegend waren. Das ist genug Anlass für die Frage:
Wie sind die Verhältnisse beim Dortmunder Jugendamt?
Die Zahl der „Erziehungshilfefälle“ nimmt zu...