SchülerInnen muss die Möglichkeit gegeben werden, ihre Positionen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen und sich untereinander zu vernetzen. Dafür aber reicht persönliches Engagement nicht aus. Um alle SchülerInnen einer Stadt wirksam organisieren zu können, bedarf es auch finanzieller Ressourcen, die die Stadt bereitstellen muss. Die BezirksschülerInnenvertretung soll daher mindestens so viel Geld bereitgestellt bekommen wie die kleinste Ratsfraktion.
Die Linksjugend [’solid] Dortmund fordert: