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Bernd Riexinger

7h Bernd Riexinger
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Antworten Retweeten Favorit Ich war heute auch bei #Amazon. In Rheinberg. Die Beschäftigten unterstützen, damit Amazon sie endlich nach Tarif b… twitter.com/i/web/status/8…


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Niema Movassat

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Antworten Retweeten Favorit Am 3.5. um 16h könnt ihr @katjakipping bei uns auf Facebook Live Fragen stellen! youtu.be/Ro4-g22O-nw #zeigStärke #ltwnrw


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Antworten Retweeten Favorit Wir haben ein Kurzwahlprogramm für Gehörlose in Gebärdensprache aufgenommen. Weitersagen! :-) youtu.be/_d1Ca76cfjE #zeigStärke #ltwnrw


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Wir stellen unseren Spitzenkandidaten vor:

Druck machen von links

Sie zeigen Stärke! LINKE Direktkandidat*innen zur Landtagswahl

Kreisverband besetzt Dortmunder Wahlkreise

Die LINKEN Kandidat*innen für Dortmund:
(v.l.n.r.) Henning von Stoltzenberg (Hörde, Hombruch, Lütgendortmund- WK 114), Iris Bernert-Leushacke (Innenstadt-Ost, Innenstadt-Nord, Eving- WK 112), Celine Erlenhofer (Aplerbeck, Brackel, Scharnhorst- WK 113) und Ingo Meyer (Innenstadt-West, Huckarde, Mengede- WK 111)

In wahlkämpferischer Atmosphäre hat der Kreisverband DIE LINKE.Dortmund am Donnerstag (16.2.) seine vier Kandidatinnen und Kandidaten für die Landtagswahl gewählt.

Im Wahlkreis 111 wird Ingo Meyer für linke Positionen werben. Der freie Journalist ist in Huckarde verwurzelt und verfügt über langjährige Politikerfahrung, unter anderem war er Mitbegründer der WASG, einer der beiden Quellparteien der LINKEN. Zu seinen Kernthemen zählen Armuts- und Umverteilungsfragen.

Für den Wahlkreis 112 wird Iris Bernert-Leushacke aufgestellt. Durch ihr langjähriges Engagement gegen Rechtsextremismus ist die Historikerin bereits über die Dortmunder Grenzen hinaus bekannt.

Celine Erlenhofer ist die LINKE Kandidatin für den Wahlkreis 113. Die erst 18-jährige Studentin ist seit vielen Jahren in der Flüchtlingspolitik aktiv.

Im Wahlkreis 114 wird DIE LINKE vertreten durch Henning von Stoltzenberg. Er hat bereits Erfahrungen als Direktkandidat sammeln können. 

Dortmunder Kandidat*innen im Einzelnen
Ingo Meyer (Wahlkreis 111)

Wahlkreis 111 - Ingo Meyer

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil DIE LINKE sich für soziale Gerechtigkeit, Frieden und mehr direkte Demokratie sowohl auf Bundes- als auch Landesebene und vor Ort in den Kommunen engagiert. Dieses sind im übrigen keine Phrasen, sondern gerade in der heutigen Zeit absolut gebotene, konkrete Notwendigkeiten, die es politisch zu erkämpfen gilt. Natürlich möchte ich mit meiner Kandidatur den Menschen in meinem Wahlkreis eine ehrliche, mutige und soziale politische Alternative anbieten.

DIE LINKE tritt als einzige Partei konsequent für die Interessen sowohl der Lohnabhängigen und Angestellten als auch der Erwerbslosen ein - und dieses ist erstens völlig ernst gemeint und erfolgt zweitens nicht immer nur vor anstehenden Wahlen, sondern stellt eine nicht verhandelbare und dauerhafte Grundhaltung der Linken dar. Rot sein heißt Links sein!

Beruflicher Werdegang: Ich habe im Jahr 1999 Abitur gemacht und studierte Politikwissenschaften an der Fernuniversität Hagen. Ich bin als freier Journalist tätig.

Politischer Werdegang: Ich war 2004 Mitbegründer der Wahlalternative für Arbeit und soziale Gerechtigkeit (WASG) in Dortmund und in Nordrhein-Westfalen, eine der beiden Quellparteien, aus welchen DIE LINKE hervorging. seit 2014 bin ich Fraktionsvorsitzender in der Bezirksvertretung Dortmund- Huckarde. Ich engagiere mich zudem seit 2013 auf Landes- und Bundesebene im Bündnis "Reichtum umverteilen - ein gerechtes Land für alle", im Verein Mehr Demokratie e. V. und im überparteilichen Huckarder Bündnis gegen Rechts. Ich war Ansprechpartner des Dortmunder Bündnisses gegen Sparschweinereien, welches kommunale Kürzungs- und Austeritätspolitik kritisierte. Ich bin Mitglied bei Ver.di.

Themen, in denen ich mich gut auskenne: Umverteilungspolitik, Finanzierung eines sozialen und gerechten Gemeinwesens, direkte Demokratie, Friedenspolitik, Handelsabkommen

Kontakt: Ingo.Meyer@dielinke-dortmund.de

Iris Bernert-Leushacke (Wahlkreis 112)

Wahlkreis 112 - Iris Bernert-Leushacke

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil sich DIE LINKE überzeugend für soziale Gerechtigkeit einsetzt. Sie tritt als einzige für ein gerechtes Steuersystem ein. 

Beruflicher Werdegang: abgeschlossenes Studium, wiss.Mitarbeiterin an Sonderforschungsprojekt; Angestellte im medizinischen Bereich; Fortbildung Management im Sozial- und Gesundheitswesen; Angestellte in Unternehmensberatung; wissenschaftliche Mitarbeiterin der Bundestagsabgeordneten Ulla Jelpke

Politischer Werdegang: Fachschaftsarbeit an der Uni, SPD-Mitglied; wg. Agenda 2010 Austritt, seit 2009 Engagement in der Linken

Themen, in denen ich mich gut auskenne:  Rechtsextremismus; Flüchtlingspolitik

Kontakt: Iris.Bernert-Leushacke@dielinke-dortmund.de 

Celine Erlenhofer (Wahlkreis 113)

Wahlkreis 113 - Celine Erlenhofer

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil DIE LINKE für mich die Zukunft erkämpft,die ich mir für die Menschen wünsche. Sie tritt als einzige Partei heute noch für das Ziel ein, die Politik in die soziale gemeinschaftliche und gerechte Richtung zu führen, die in aktuellen Zeiten notwendig ist.

Beruflicher Werdegang: Ich habe im Jahr 2016 mein Abitur gemacht und studiere nun.

Politischer Werdegang: Seit 2015 bin ich Mitglied der Partei DIE LINKE und sitze im erweiterten Kreisvorstand des Kreisverbandes Dortmund. Außerdem bin ich seit 2014 ehrenamtlich in der Flüchtlingshilfe aktiv.

Themen, in denen ich mich gut auskenne: Flüchtlings-und Integrationspolitik, Internationale politische Bündnisse, Bildungspolitik

Kontakt: Celine.Erlenhofer@dielinke-dortmund.de

Henning von Stoltzenberg (Wahlkreis 114)

Wahlkreis 114 - Henning von Stoltzenberg

Ich kandidiere für DIE LINKE, weil sie sich auch zwischen den Wahlen für die Interessen der Mehrheit der Menschen einsetzt. Der sorgenfreie Zugang zu Bildung, Arbeit, Wohnraum und Kultur sowie ein abgesichertes Leben darf nicht nur wenigen Reichen vorbehalten sein.

Politischer Werdegang: Die Welle der Brandanschläge auf Geflüchtetenunterkünfte in den 90er Jahren hat mich sehr entsetzt, eine Demonstration der Schüler*innenvertretung meiner Schule hat mich motiviert, selbst gegen Rechts aktiv zu werden.
Seither war ich in zahlreichen Initiativen und Netzwerken gegen Rassismus und Neonazismus aktiv.

Ebenso habe ich mich in zahlreichen Kampagnen gegen die Abschiebung von vor Krieg und Elend nach Deutschland geflüchteten Menschen engagiert.

Ein weiterer wichtiger politischer Bereich ist für mich gegen imperiale Kriege und Auslandseinsätze der Bundeswehr einzutreten, die letztlich nur geostrategischen Interessen dienen. Die Bundeswehr hat an Schulen, Jobcentern und Universitäten nichts verloren.

Weitere einschneidende politische Ereignisse waren für mich die Einführung der AGENDA 2010, der Angriffskrieg gegen den Irak im Jahre 2003 sowie die breitgetragenen Proteste dagegen.

Die Folgen dieser brutalen politischen Fehlentscheidungen können wir seit Jahren beobachten. Eine zunehmende Verarmung der hiesigen Bevölkerung sowie ein in weiten Teilen destabilisierter Mittlerer Osten. In Bündnissen und meiner Partei arbeite ich daran, diese vorherrschende Situation in soziale und friedliche Verhältnisse umzuwandeln.

Der Partei DIE LINKE. bin ich 2009 beigetreten.

Zuletzt habe ich im vergangenen Jahr in Ravensburg ebenfalls für den Landtag kandidiert. Wer die unsoziale Politik in Baden-Württemberg verfolgt, weiß, dass auch dort DIE LINKE als konsequente Opposition im Landtag fehlt.

Themen, in denen ich mich gut auskenne: Grundrechte, Solidaritätsarbeit, Friedenspolitik, Netzwerken gegen Rechts, Versammlungsrecht.

Kontakt: Henning.Stoltzenberg@dielinke-dortmund.de 

News im Landtagswahlkampf 2017
18. April 2017 Frank Teichmann

Zum diesjährigen Ostermarsch: Soziale Sicherheit, Infrastruktur und echte Entwicklungshilfe statt Krieg und Aufrüstung

Bundesweit haben sich auch in diesem Jahr wieder tausende Friedensaktivistinnen und Friedensaktivisten an den traditionellen Ostermärschen beteiligt, um für Frieden und Abrüstung einzutreten. In Dortmund beteiligten sich mehrere hundert Menschen an der Demonstration von Dortmund-Marten über Dortmund-Dorstfeld und einem Friedensfest im... Mehr...

 
28. März 2017 Henning von Stoltzenberg

Wahlkampfauftakt in Lütgendortmund

Am Samstag, den 25. März, fand der erste Infostand zur Landtagswahl im Wahlkreis 114 statt. Bei strahlendem Sonnenschein konnte das Wahlkampfteam auf dem Wochenmarkt zahlreiche Wahlzeitungen verteilen. Hierbei gab es viele interessante Gespräche und Diskussionen rund um unsere Hauptforderungen wie einen Mindestlohn von 12 Euro, bezahlbaren... Mehr...

 
8. März 2017 Frank Teichmann

8.März - Frauentag ist Kampftag!

„Heute am Internationalen Frauenkampftag sind wir ganz besonders solidarisch mit den weiblichen Pflegekräften, die für mehr Personal streiken.“, gibt sich die Direktkandidatin Celine Erlenhofer (Dortmund 113) kämpferisch. „Denn mehr Pflegekräfte sind besser für Alle!“ Mehr Pflegekräfte bedeuten weniger Überlastung für die Beschäftigten. Weniger... Mehr...

 
2. März 2017 Frank Teichmann

Zum Amazon Logistiklager auf der Westfalenhütte: DIE LINKE. fordert unbefristete Arbeitsverträge, gute Arbeitsbedingungen und die Zahlung von Gewerbesteuer

„Grundsätzlich begrüßen wir die Schaffung neuer, sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze in Dortmund“, stellt Henning v. Stoltzenberg, Direktkandidat zur Landtagswahl im Wahlbezirk 114 zur Ansiedlung von Amazon auf dem Gelände der Westfalenhütte fest. Hier sollen laut Auskunft des Konzerns vorläufig 1000, in den kommenden Jahren 2000... Mehr...

 
Termine im Landtagswahlkampf 2017

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Kandidat*innen der Landesliste
Özlem Alev Demirel, Spitzenkandidatin DIE LINKE. NRW

Kandidat*innen der Landesliste

Bei der Landtagswahl am 14. Mai 2017 haben die Bürgerinnen und Bürger in NRW ebenso wie bei der Bundestagswahl zwei Stimmen. Mit der Erststimme entscheiden sie über die Wahl der Direktkandidatin oder des Direktkandidaten in ihrem Wahlkreis, mit der Zweitstimme wählen sie die von ihnen favorisierte Partei.

Mit der Erststimme können die Wählerinnen und Wähler die Direktkandidatin, den Direktkandidaten der LINKEN aus ihrem Wahlkreis unterstützen. Derjenige Kandidat mit den meisten Stimmen gilt als „direkt gewählt" und zieht in den Landtag ein.

Mit der Zweitstimme entscheiden die Wählerinnen und Wähler sich für eine der Parteien, die zur Landtagswahl antreten und auf dem Stimmzettel vermerkt sind.

Die Zweitstimme ist ungleich wichtiger: Der prozentuale Anteil an Zweitstimmen legt fest, wie viele der Kandidatinnen und Kandidaten der Landesliste der LINKEN in den Landtag kommen.

Während alle Erststimmen, die nicht für den schließlich gewählten Direktkandidaten abgegeben wurden, verfallen, zählt jede Zweitstimme. Sie entscheidet über die Anzahl der Sitze einer Partei im Landtag.

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