31. Oktober 2008 Utz Kowalewski

DIE LINKE sieht neue Finanzspielräume für die Stadt Dortmund

Für Dortmund gab es in den letzten Tagen nach Ansicht von DIE LINKE zwei wichtige gute Nachrichten. Erstens: Bis zu 100 Millionen Euro soll die Stadt, bzw. die DEW, durch eine falsche Wertberechnung für die VEW bei dessen Abwicklung noch von der RWE zu bekommen haben. Zweitens: Die von der EDG bei der amerikanischen Bank Lehman Brothers verzockten... Mehr...

 
29. Oktober 2008 Fabian Bünnemann

Linksjugend: Chaos der SPD nicht zu toppen!

„Es ist schon lustig, wenn gerade die Jugendorganisation der SPD einer anderen Partei chaotische Zustände vorwirft“, antwortet Mona Bünnemann, Sprecherin der Linksjugend, auf entsprechende Vorwürfe der Jusos. „Gerade in den letzten Monaten hat sich doch gezeigt, dass die chaotischen Zustände in der SPD, gerade auch in Dortmund, nicht zu toppen... Mehr...

 
21. Oktober 2008

Unterschriftensammlung für Rücktritt des Polizeipräsidenten

Den Rücktritt des Dortmunder Polizeipräsidenten Hans Schulze fordern das Bündnis gegen Rechts und die Partei DIE LINKE. Hierfür wollen sie Unterschriften sammeln. Mehr...

 
20. Oktober 2008 Tülin Dolutas/ Utz Kowalewski

DIDF und DIE LINKE ziehen 2009 an einem Strang

Die Föderation demokratischer Arbeitervereine e.V. (DIDF) ruft zur Wahl der Partei DIE LINKE bei den Kommunalwahlen 2009 in Dortmund auf und kandidiert auf der offenen Liste der Linken. Die DIDF ist ein Dachverband von über 50 Migrantenorganisationen in Deutschland und wurde vor etwa 28 Jahren von überwiegend kurdischen und türkischen... Mehr...

 
20. Oktober 2008 Utz Kowalewski

Vier Dortmunder im Landesvorstand von DIE LINKE

Landesparteitagsmotto

DIE LINKE. Dortmund hat ihre bisherige gute Position im Landesverband von DIE LINKE ausgebaut. Bisher stellte der Dortmunder Kreisverband mit Helmut Manz und Helmut Eigen zwei Mitglieder im Landesvorstand der Linken. Nach den Wahlen am Sonntag sind jetzt vier Dortmunder Linke Mitglied dieses Gremiums. Helmut Manz wurde als stellv. Landessprecher... Mehr...

 
18. Oktober 2008

DIE LINKE erinnert an Sprengung der Alten Synagoge

Vor genau 70 Jahren, am 18. Oktober 1938, sprengten Nazis die Kuppel der Dortmunder Synagoge, die im Stadtzentrum mit Platz für 1200 Gläubige eines der größten Deutschen Gebetshäuser war. Leider stand es nur für 38 Jahre. Beim Bau sagte der damalige Oberbürgermeister Dr. Karl Wilhelm Schmieding, die Synagoge sei „eine Zierde für die Stadt, für... Mehr...

 
15. Oktober 2008 Thomas Zweier

DIE LINKE ist für Stimmzettel und Urne im Superwahljahr 2009

Dortmunds Rechtsdezernent Wilhelm Steitz graust es schon jetzt vor dem Ausgang der in Karlsruhe anhängigen Wahlprüfungsbeschwerden zweier Bundesbürger an der Gültigkeit der Bundestagswahl 2005, wegen des Einsatzes "rechnergesteuerter Wahlgeräte". Auch die Angst vor einer manuellen Auszählung und den damit verbundene Personal-, Zeit- und... Mehr...

 
14. Oktober 2008 Utz Kowalewski

Dortmunder Stadtrat tritt der Partei DIE LINKE bei

Der Stadtrat Hannes Fischer ist der Partei DIE LINKE beigetreten. Fischer war bei der Kommunalwahl 2004 noch der Kandidat der Bürgerliste für das Amt des Oberbürgermeisters. Im August 2007 trat er aus der Fraktionsgemeinschaft von Bürgerliste und FDP aufgrund inhaltlicher Differenzen aus und gründete zusammen mit den beiden Vertretern der Partei... Mehr...

 
13. Oktober 2008

Langemeyer tritt nicht mehr als OB an

Stellungnahme der Partei DIE LINKE Für einen längst überfälligen Schritt hält die Partei DIE LINKE den Rückzug von OB Langemeyer aus der Kandidatenkür der SPD. Nach Bekanntwerden des ganzen Ausmaßes der Bargeldaffaire hatte DIE LINKE zusammen mit der Fraktion „Die Linken im Rat“ bereits den Rücktritt des Oberbürgermeisters gefordert. Das er nun... Mehr...

 
10. Oktober 2008 Utz Kowalewski

DIE LINKE: „Katz und Maus“- Spiele zwischen SPD und CDU beenden

Nursel Konak (Ratsfrau) und Utz Kowalewski (Kreissprecher DIE LINKE)

Nach Ansicht der Linken sollten CDU und SPD die Situation um FABIDO nicht nur zu gegenseitigen Schuldzuweisungen benutzen, sondern Lösungen im Sinne der Mitarbeiterinnen und im Sinne der zu betreuenden Kinder finden. „Natürlich hat Friedhelm Sohn von der SPD recht, wenn er darauf hinweist, dass das Kibiz eine von der Landesregierung zu... Mehr...

 

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