Auf Antrag der Fraktion DIE LINKE hat der Dortmunder Stadtrat beschlossen sich beim Städtebündnis der UNESCO „Stadt gegen Rassismus“ um eine Mitgliedschaft zu bewerben. Ziel der UNESCO ist es, ein internationales Netzwerk von Städten einzurichten, die sich gemeinsam gegen Rassismus, Diskriminierung und Fremdenfeindlichkeit einsetzen. Damit qualifizieren die Linken den städtischen Aktionsplan gegen Rechtsextremismus um einen weiteren wichtigen Baustein.
Mit dem Beitritt zum Städtebündnis der UNESCO verpflichtet sich die Stadt Dortmund den 10-Punkteplan des Städtebündnisses umzusetzen. „Manche Teile des 10-Punkteplans sind bereits umgesetzt oder die Umsetzung ist im Gange. Andere Aspekte des UNESCO-Planes werden nun hinzukommen und einen gegen Diskriminierung und Rassismus gerichteten Einfluss auf die Stadtgesellschaft haben“, freut sich Utz Kowalewski, Fraktionssprecher von DIE LINKE.