DIE LINKE freut sich über die Ergebnisse der Machbarkeitsstudie der Stadt Dortmund zur Entwicklung eines Gewerbe- und Industriegebietes Groppenbruch. „Ich kann nur hoffen, dass der Rat nach Vorlage der Machbarkeitsstudie die alten Ratsbeschlüsse beerdigt und dieses wertvolle Gebiet für die Mengeder Bürgerinnen und Bürger erhalten bleibt“, kommentiert Bezirksvertreter Uwe Lagoda die neue Entwicklung.
Der Sprecher der Linken Ratsfraktion, Utz Kowalewski, weist darauf hin, dass das Umweltamt bereits vor Monaten in einer Anfrage der Linken im Umweltausschuss bestätigt hatte, dass es sich beim Naturschutzgebiet Groppenbruch, beim Herrenteyer Bach und der als Gewerbegebiet gedachten Wiesenfläche um ein Biotopverbundsystem handelt. „Für uns war es damals schon völlig unverständlich, wie man hier Industrie und Gewerbe ansiedeln kann. DIE LINKE im Rat wird bei ihrer ablehnenden Haltung bleiben und ich hoffe, dass auch die großen Fraktionen sich zumindestens von den wirtschaftlichen Risiken für die Stadt beeindrucken lassen.“