Nach dem Putsch der SPD-Rechten auf Bundesebene bietet DIE LINKE in Dortmund linken SPD-Politikern Asyl an. „Wer seine politische Heimat in der SPD verloren hat, weil nun relativ unverblümt die Sozialpolitik der SPD eines Willi Brandts und eines Herbert Wehners geschliffen wird, der ist in der neuen Linken sehr willkommen und einige Genossen aus der SPD haben ihren neuen Weg ja auch schon gefunden“, so Kreissprecher Utz Kowalewski.
Beispielhaft führt Kowalewski den Wechsel des SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Borsigplatz, Uwe Koch, und den Beitritt des ehemaligen Vorsitzenden des Verdi-Erwerbslosenausschusses und langjährigem SPD-Mitglied Walter Naumczyk an, sowie die immer bessere Verankerung in den Dortmunder Gewerkschaften. Die Linken sind sich sicher das weitere bekannte SPDler vor dem Hintergrund der Rebellion der Dortmunder AFA gegen die Langemeyer-Seilschaften auf dem Absprung sind.