Hier finden Sie uns

DIE LINKE. Dortmund

Schwanenstraße 30
D-44135 Dortmund
fon: (0231) 222 1116/1117
fax: (0231) 222 1118
e-mail:info@dielinke-dortmund.de


Bürozeiten
Montag          17:00 - 19:00 Uhr
Dienstag       13:00 - 16:00 Uhr
Donnerstag  16:00 - 18:00 Uhr    


HartzIV-Beratung
(keine Rechtsberatung)
durch die Sozialökonomin Anne Eberle
Dienstag       13:00 - 16:00 Uhr


Arbeitsrechtliche Beratung 
(telefonisch)
für ArbeitnehmerInnen/BetriebsrätInnen
und Kleinselbstständige
durch einen Fachanwalt für Arbeitsrecht
Donnerstag   16:00 - 18:00 Uhr

 

Arbeitsgruppen von DIE LINKE. Dortmund

Vorstellung der Arbeitsgruppen (AGs)

AG Betrieb & Gewerkschaft

Foto von Thomas Zweier
Thomas Zweier

Die AG Betrieb und Gewerkschaft beschäftigte sich mit der Situation in den Dortmunder Betrieben. Zahlreiche schriftliche Solidaritätserklärungen, aber auch die persönliche Kontaktaufnahme, wie beispielsweise mit den von Arbeitsplatzverlust betroffenen Beschäftigten bei NOKIA, und der Kampf für den Erhalt des städtischen Klinikums in kommunaler Trägerschaft gehörten und gehören zu den Aktivitäten der AG.

Ansprechpartner ist Thomas Zweier.

AG Kunst, Kultur, Freizeit, Sport

Sylvia Wrubel
Sylvia Wrubel

Werden Kinder und Familien aus Hartz IV Haushalten noch zusätzlich von der Teilhabe an Kunst, Kultur und Freizeit ausgegrenzt? Gibt es eine bürgernahe Kunstszene in Dortmund? Gibt es noch "freie, alternative" Projekte im Jahr der "Kulturhauptstadt Ruhr"? Diese, und viele weitere Fragen, beschäftigen uns in der Arbeitsgruppe.

Die AG Kunst, Kultur & Freizeit trifft sich jeden zweiten Mittwoch im Monat um 18:00 Uhr im Parteibüro in der Schwanenstraße 30. BesucherInnen sind uns natürlich jederzeit willkommen.

Die Protokolle der Sitzungen findet Ihr ab sofort im internen Bereich unter "Protokolle AGs" (rechte Spalte).
Den Zugang zum internen Bereich findet Ihr hier www.dielinke-dortmund.de/nc/service/mitgliederbereich/

Ansprechpartnerin ist Sylvia Wrubel.

AG Linke Bildungspolitik

Wolf Stammnitz
Wolf Stammnitz

Bildung ist ein Menschenrecht - so sieht es die UNO-Menschenrechtskonvention vor. Doch gilt das Recht auf Bildung in Dortmund nicht für alle Kinder und Erwachsenen gleichermaßen. Das Schulsystem benachteiligt auch in Dortmund Kinder und Jugendliche aus armen sozialen Verhältnissen, darunter viele Kinder mit einem sog. Migrationshintergrund. Mangelnde Kita-Plätze und schlechte Bedingungen in den Einrichtungen verbauen schon kleinen Kindern v.a. im Dortmunder Norden den Einstieg in eine gute umfassende Bildung. Der Bildungs“schatz“ der natürlichen Mehrsprachigkeit wird in Dortmund weitgehend ignoriert…

Über diese und weitere Themen wollen wir sprechen:

Wie sollen die Ziele von Bildung in einer solidarischen Kommune aussehen? Wie soll das öffentliche, kommunale Bildungswesen gestaltet werden? Was bedeutet das für Dortmund?

Eingeladen sind alle Linken, die Lust und Interesse haben, mitzudiskutieren und mitzugestalten.

Vorüberlegungen für ein vorläufiges Aktionsprogramm, das gerne weiterdiskutiert und verändert oder verworfen werden möchte, gibt es HIER.

Die Protokolle der Sitzungen sind HIER im internen Bereich zu finden.

Ansprechpartner ist Wolf Stammnitz.