Eine Leitfigur des internationalen Terrorismus ist tot. Sie hat viel Leid über wehrlose Menschen gebracht, denn Terrorismus ist hinterlistig und feige. Hier werden ahnungslose Menschen aus dem Hinterhalt getötet, die gar nicht wissen können, warum. Hier stellen sich ethische Fragen ohne Ende.
Umso peinlicher und fragwürdiger ist es, wenn unserer Kanzlerin im Fernsehen sich über den Tod eines Menschen regelrecht freut, mag er sein, wer er will.
Eine Kanzlerin, die aus einem Pastorenhaushalt kommt, die selbst einer Partei angehört, die sich christlich nennt, wirft mal so eben die Grundsätze dieser Religion über Bord, als würde Unrat weggeworfen.
Über den Tod eines Menschen darf man sich nie freuen, es hätte sicherlich auch andere Möglichkeiten gegeben, den Drahtzieher vieler Attentate aus dem Verkehr zu ziehen.
Dass eine Regierungschefin derart unbedarft und naiv sich in einer solchen Situation äußert, macht nur wieder einmal deutlich, auf welch entsetzlichem Niveau wir in Deutschland regiert werden.